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Gehzeit: ca. 4 1/2 Stunden
Höhenmeter: ca. 1280m
Schwierigkeit: mittel

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An der Vogeialm vorbei führt eine kurze
gemächliche Strecke bis zum Talschluss.

Dort angekommen steigt der markierte Weg
relativ steil an, wird aber immer wieder
von einem kleinen Bach durchkreuzt,
der für Erfrischung sorgt.

Beim Aufstieg aus dem Talkessel zur Seekarscharte
kommt man an der Klammlhütte und am Klammlsee vorbei,
die eine Idylle schlechthin darstellen.

Nach einem weiteren kurzen Anstieg,
wo auch Murmeltiere, Gämsen und Adler beheimatet sind,
gelangt man schließlich zur Seekarscharte.
Von dort aus überblickt man das bekannte Skigebiet,
Obertauern.
Ab jetzt sind alle Schwierigkeiten und Mühen überwunden.
Steile Anstiege gibt es ebenso wenig wie rutschige Stellen.

Der Übergang zum Oberhüttensattel und
zum Oberhüttensee wird zu einer Wanderung
durch eine herrliche, alpine Pflanzenwelt,
die von zahlreichen kleinen Gewässern durchsetzt ist.

Unterhalb der Sonntagskarhöhe befindet sich der Schröffsee.
Von hier aus hat man freie Sicht auf die hellen
Wände und Flanken der Steirischen und der
Lungauer Kalkspitze.

Von nun an gehts stetig bergab bis zur Oberhütte
und zum wunderschönen tiefblauen Oberhüttensee,
der zum Schwimmen zwar zu kalt, aber für eine
kurze Kneipp-Kur durchaus empfehlenswert ist.

Zum Abstieg zur Vögeialm bieten sich
zwei Möglichkeiten an.

Einerseits kann man den Fahrweg wählen,
welcher zwar nicht so anspruchsvoll ist und
nicht so steil abfällt, dafür aber eine bessere Sicht
auf die umliegenden Berge bietet.
Von etlichen Stellen aus genießt man den Anblick
des Dachsteins und der Bischofsmütze sowie der
bekannten Erhebungen der Radstädter Tauern.

Die zweite, schneller zu bewältigende Strecke führt
über den markierten Wanderweg durch angenehm
schattige Waldabschnitte und über Bäche
bis zur Vögeialm.

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